Adam von Bremen

Adam von Bremen


I. Einleitung

Diese Arbeit beschäftigt sich mit Adam von Bremen im Allgemeinen, sowie mit seinem Werk „Gesta Hammaburgensis ecclesiae pontificum“, unter dem besonderen Gesichtspunkt der Geschichtsschreibung und als Beispiel für die Historiographie in der Ottonenzeit. Beginnend mit dem Leben Adam von Bremens widmet sich die Arbeit seinem Hauptwerk, der Gesta Hammaburgensis ecclesiae pontificum, welches aus vier Büchern besteht. Die Arbeit beschäftigt sich dabei insbesondere mit den ersten drei Büchern. Anhand derer, stellvertretend dargestellt durch ausgewählte Quellenabschnitte, einige spezielle Fragestellungen, wie die der Causa Scribendi, Adams Darstellungsweise oder seiner Rolle als Geschichtsschreiber für das Mittelalter und die Jetztzeit bearbeitet werden sollen. Schlussendlich werden die Ergebnisse der Gesamtanalyse in einem Fazit zusammengefasst.

 

II. Das Leben des Adam von Bremen

Aus Adam von Bremens Leben ist uns heute nicht viel überliefert, er selbst bezeichnet sich als „A minimus sanctae Bremensis ecclesiae caninicus“&xnbsp; und seinen Namen nennt uns erst die Slawenchronik Helmolds von Bosau.[1] Sowohl sein Geburtsort als auch sein Geburtsdatum sind unbekannt. Aufgrund seines Dialektes und genauer Kenntnisse über das Bistum Würzburg, geht die Geschichtsforschung davon aus, dass Adam aus der Bamberger Domschule stammen dürfte und zwischen Mai 1066 und April 1067 an die Bremer Domschule des Erzbistums Bremen und Hamburg gekommen sein müsste und Domherr wurde.[2] Vor dem 11. Juni 1069 wurde ihm das Domscholasteramt übertragen. [3] Zwischen 1067 und 1068 verweilte er am Hof des dänischen Königs Svend Estridsson (1045-74). [4] &xnbsp;Zwischen 1073-1074, nach dem Tod des Erzbischofs Adalbert (1043-1072), begann Adam von Bremen mit der Arbeit an seinem Werk Gesta Hammaburgensis ecclesiae pontificum, welches er Adalberts Nachfolger, Erzbischof Liemar (1072-1101) vermutlich 1076 überreichte. Einige Korrekturen und Vermerke lassen darauf schließen, dass Adam möglicherweise noch bis 1081 an dem Werk weiter arbeitete bis er schließlich zwischen 1083 und 1085 in Bremen verstarb. [5]&xnbsp;

 

III. Gesta Hammaburgensis ecclesiae pontificum

Ohne die Gesta Hammaburgensis ecclesiae pontificum, würde man Adam von Bremen heute wohl kaum mehr eine besonders große Bedeutung beimessen. Doch “Insbesondere für die Zeit der Salischen Herrscher gilt die Kirchengeschichte Adams von Bremen als eine der wichtigsten Quellen zur sächsischen Geschichte“. [6] Denn Mangels weiterer Quellen dient es Historikern oft als einzige Grundlage über die Geographie Nordeuropas (Skandinavien und den Ostseeraum), über politische Verhältnisse, die Heidenmission (hierbei bezieht sich Adam nur am Rande auf den Orient, primär versteht Adam unter den Heidenkriegen die Auseinandersetzungen in den Gebieten nördlich und östlich der Elbe[7]) und die Wikinger im 11 Jh. Dabei beruft sich Adam auf eine Fülle von Quellen, wie die mündlichen Berichte des dänischen Königs Svend Estridsson und Urkunden, die im bischöflichen Archiv aufbewahrt wurden und die zumeist heute nicht mehr erhalten und nur noch durch die Nennung in Adams Werk bekannt sind. [8] So hilft Adam uns nicht nur zu verstehen, was für Besonderheiten es im skandinavischen Raum des 11 Jahrhunderts gegeben haben muss, sondern lässt uns gleichzeitig durch die vielen Vergleiche und Beschreibungen der skandinavischen Welt, Rückschlüsse auf die sozialen, wirtschaftlichen und politischen Bedingungen in Bremen und Hamburg schließen. Die Gesta Hammaburgensis ecclesiae pontificum unterteilt sich dabei in vier Bücher. Adam schreibt die Geschichte seines Erzbistums nieder. In den ersten drei Büchern gliedert Adam wichtige Ereignisse nach der Regierungszeit der Erzbischöfe und bindet Geschichten von Stämmen oder besondere Ereignisse, die das Bistum betreffen, in einen Zyklus von bischöflicher Amtsviten ein. Die Bücher werden daher dem Genus der Gesta episcoporum zuzurechnet. [9] Das dritte Buch beschäftigt sich mit dem Leben und Wirken Erzbischof Adalberts und gilt als dessen Biographie und Bischofsspiegel. Im vierten Buch beschäftigt sich Adam von Bremen mit dem skandinavischen Missionsraum des Bistums (heute Nord- und Ostdeutschland, Dänemark und Skandinavien) unter geo- und ethnographischen Gesichtspunkten. Die Causa Scribendi seines Gesamtwerkes ist umstritten. Möglicherweise war Adams Absicht, sich selbst mit dem Werk zu empfehlen um in der Kirchenhierarchie aufzusteigen.[10]

“Im Widmungsbrief eröffnet Adam von Bremen dem Leser Hintergrund und Absicht seiner Ausführungen: Lange habe er darüber nachgedacht, auf welche Weise er der desolaten Erzdiözese aufhelfen könne. Die Not der Hamburger Kirche habe ihn schließlich überzeugt, die Taten der sechzehn Inhaber des erzbischöflichen Stuhls darzulegen. Sein Werk war also keine Auftragsarbeit, sondern entstand aus eigener Initiative.“ [11] „Im wesentlichen geht die Forschung, [...] davon aus, daß Adam von Bremen dem neuen, aus Bayern stammenden Erzbischof Liemar in knapper Form alles Wissenswerte über seine Diözese und ihren Missionsauftrag zusammenstellte, um den zu seiner Zeit gefährdeten Missionsanspruch Hamburg-Bremens für weite Gebiete im Norden und Nordosten Europas zu legitimieren.“ [12] „Überzeugend hat zuletzt Henrik Janson wahrscheinlich gemacht, dass die Konfrontation des Erzbischof Liemar (1072-1101) mit Gregor VII. (1073-1085), die den Verlust des Primats über Skandinavien befürchten ließ, für Adam Anlass gewesen sei, seine Kirchengeschichte zu verfassen“. [13]

 

III. a) Die ersten beiden Bücher

Die ersten beiden Bücher beginnen mit der Entstehung des Erzbistums und seiner schnellen territorialen Ausdehnung, und behandeln chronologisch in 15 Viten der (Erz-)Bischöfe die Geschichte des Erzbistums Hamburg-Bremen bis zum Tode des Erzbischofs Bezekin (1035-1045)[14]. “Mit der Angabe von Name und Herkunft, Amtsdauer, Bautätigkeit, Tod und Begräbnis entsprechen [...] die 15 Viten der Amtsvorgänger Adalbers im Großen und Ganzen dem Grundschema des Liber pontificalis“ [15] “Die Viten [...] nennen zu Beginn die Anzahl der Amtsjahre der einzelnen Erzbischöfe und erläutern deren familiäre Herkunft. Erwähnt wird ebenfalls, welcher König den jeweiligen Kandidaten investiert und welcher Papst das Pallium gesandt hatte.“ [16] “Auf sie besonders trifft der genaue Titel der Hamburgischen Kirchengeschichte zu: Taten der (Erz-)Bischöfe der Hamburgischen Kirche“ [17] Sie gelten gemeinhin als gut recherchiert und belegt, und sind in der heutigen Zeit meist die einzige Quelle für das Leben und Wirken der Erzbischöfe vor Liemar. [18]

 

III. b) Das dritte Buch

Anders als in den ersten beiden Büchern, welche kurz und bündig, fast stichpunktartig einem festen Muster folgend das Leben der jeweiligen Erzbischöfe behandelt, ist das dritte, 70 Kapitel umfassende Buch, alleine schon des Umfanges wegen eine Besonderheit. Das Buch muss jedoch besonders kritisch betrachtet werden, da es enge persönliche Verflechtungen zwischen Adalbert und Adam gab (so wird Adalbert als Gönner Adams bezeichnet[19]). Die akribische, kritische aber auch (insbesondere die Heidenmission) überhöhende, teils sehr psychologische Beschreibung Adalberts gilt für das Mittelalter als einzigartig und unvergleichbar. Trotzdem reiht sich auch das dritte Buch einwandfrei in die Reihe der bischöflichen Amtsviten ein.

Zwar beendet Adam sein drittes Buch mit der Bitte: „verzeihe bitte, verehrter Leser, daß ich die widersprüchliche Geschichte eines so widersprüchlichen Menschen in widersprüchlicher Aussage zusammengefaßt habe. Ich konnte nicht kurz und klar schreiben, wie die Retorik es verlangt; aber ich habe mir alle Mühe gegeben, wahrhaftig zu schreiben, soweit dies Wissen und Urteil bei einem solchen Thema zulassen.“ [20] Beim näheren Hinsehen fällt dem Leser aber sehr wohl ein Schema auf.

“Die mittelalterliche Vorstellung vom Menschen kam der Auffassung von einer Persönlichkeitsentwicklung nicht entgegen.“ [21] Man ging im Mittelalter davon aus, dass, sobald man das Mannesalter erreicht, es sich festlegte, ob man den guten Weg langsam nach oben, oder den steilen Weg abwärts beschritt. Ein negatives Bild von Adalbert bereitet Adam schon zu Beginn seines dritten Buches auf, indem er ihm einige negative Eigenschaften wie Ruhmsucht und Arroganz zuschreibt. [22] Wie eine Krankheit verschlimmern sich diese negativen Eigenschaften und führen letztendlich zum Niedergang des Bistums. [23] "Abschließend widme Adam dem Erzbischof einen schönen warmen Nachruf, in dem er seine Zerrüttung wenigstens zum Teil auch mit dem verderblichen Einfluß von anderen erklären und entschuldigen will." [24]

 

III. c) Das vierte Buch

Das vierte Buch ist eine historische Landeskunde der Gebiete, auf die sich die Missionsbestrebungen der hamburgisch-bremischen Kirche richteten. [25] Es blieb lange Zeit unbeachtet, ist aber für die Geschichtswissenschaft insoweit von großer Bedeutung, da sich anhand von Vergleichen und Gegenüberstellungen Adam von Bremens mit den Rieten, der Religion oder dem handeln der „Nordvölker“ bzw. der sog. Heiden viel über die Begebenheiten im Bistum Hamburg-Bremen lernen lässt.


IV. Fazit:

Adam von Bremen wird heute zu den bedeutendsten Chronisten seiner Zeit gezählt. Sein Werk die “Gesta Hammaburgensis ecclesiae pontificum liefert uns mit seinem in vier Bücher unterteilten Werk, eine Vielzahl von Erkenntnissen über das Leben im Mittelalter und natürlich über die Hamburgisch-Bremer Kirche und ihre Geschichte. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Adam sich mit seinem Werk selbst empfehlen wollte um in der Kirche aufzusteigen. Adam selbst behauptet, das Werk verfasst zu haben um der Kirche und dem neuen Erzbischof Liemars in knapper Form alles Wissenswerte über dessen neue Diözese zu vermitteln aber auch um, insbesondere mit seinem dritten Buch, eine Art moralischen Kompass zu bieten. Adams Werk bietet dabei ein außergewöhnliches und in weiten Teilen einzigartiges Beispiel für die Historiographie in der&xnbsp; Ottonenzeit. Während die ersten beiden Bücher auch mit anderen Chroniken der &xnbsp;Ottonenzeit vergleichbar ist, überragt das dritte Buch in seiner Komplexität und seiner Struktur die heute bekannten Chroniken aus der Zeit Adam von Bremens.

 


 

 

V.II Quellenverzeichnis:

Adam von Bremen: Gesta Hammaburgensis ecclesiae pontificum., neu übertragen von Werner Trillmich, in: Rudolf Buchner (Hrsg.): Quellen des 9. und 11. Jahrhunderts zur Geschichte der Hamburgischen Kirche und des Reiches, Berlin 1961, S. 137-425.

 

V.III Literaturverzeichnis

 

Bautz, Friedrich Wilhelm: Art.: Bremen, Adam von in: BBKL 1 (1975) Sp. 29-30.

 

Hartmann, Florian: Konstruierte Konflikte. Die Sächsischen Herzöge in der Kirchengeschichte Adams von Bremen, in: Klein, Christian; Saeverin , Peter und Südkamp, Holger (Hrsg.): Geschichtsbilder Konstruktion . Reflektion – Transformation, Europäische Geschichtsdarstellungen Wien und Köln&xnbsp; 2005, S. 109-129.

 

Schmale, F.-J.: Art.: Adam v. Bremen, in: LexMA 1 (1977), Sp. 107.

 

Schlotheuber, Eva: Persönlichkeitsdarstellung und mittelalterliche Morallehre. Das Leben Erzbischof Adalberts in der Beschreibung Adams von Bremen, in: Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters 59 Jahrgang Heft 2 (2003) S.495-549.

 

Theuerkauf, Gerhard: Die Hamburgische Kirchengeschichte Adams von Bremen. Über Gesellschaftsformen und Weltbilder im 11. Jahrhundert, in: Berg, Dieter, Goetz, Hans-Werner (Hrsg.): Historiographia Mediaevalis. Studien zur Geschichtsschreibung und Quellenkunde des Mittelalters. Festschrift für F.-J. Schmale zum 65. Geburtstag, Darmstadt 1988, S. 118-137.

 



[1]Adam von Bremen: Gesta Hammaburgensis ecclesiae pontificum., neu übertragen von Werner Trillmich, in: Rudolf Buchner (Hrsg.): Quellen des 9. und 11. Jahrhunderts zur Geschichte der Hamburgischen Kirche und des Reiches, Berlin 1961, (im Folgenden zitiert als: Adam von Bremen: Gesta Hammaburgensis ecclesiae pontificum), S. 137.

[2] Adam von Bremen: Gesta Hammaburgensis ecclesiae pontificum, S. 137.

Friedrich Wilhelm Bautz: Art.: Bremen, Adam von in: BBKL 1 (1975) (im Folgenden zitiert als: Friedrich Wilhelm Bautz: Bremen, Adam von), Sp. 29.

Florian Hartmann: Konstruierte Konflikte. Die Sächsischen Herzöge in der Kirchengeschichte Adams von Bremen, in: Klein, Christian; Saeverin , Peter und Südkamp, Holger (Hrsg.): Geschichtsbilder Konstruktion . Reflektion – Transformation, Europäische Geschichtsdarstellungen Wien und Köln&xnbsp; 2005, (im Folgenden zitiert als: Florian Hartmann: Konstruierte Konflikte), S. 111.

[3]Schmale, F.-J.: Art.: Adam v. Bremen, in: LexMA 1 (1977), Sp. 107.

[4]Friedrich Wilhelm Bautz: Bremen, Adam von) Sp. 29-30.

[5]Florian Hartmann: Konstruierte Konflikte, S. 111.

[6]Florian Hartmann: Konstruierte Konflikte, S. 110.

[7]Gerhard Theuerkauf: Die Hamburgische Kirchengeschichte Adams von Bremen. Über Gesellschaftsformen und Weltbilder im 11. Jahrhundert, in: Berg, Dieter, Goetz, Hans-Werner (Hrsg.): Historiographia Mediaevalis. Studien zur Geschichtsschreibung und Quellenkunde des Mittelalters. Festschrift für F.-J. Schmale zum 65. Geburtstag, Darmstadt 1988, (im Folgenden: Gerhard Theuerkauf: Die Hamburgische Kirchengeschichte Adams von Bremen), S. 119.

[8]Friedrich Wilhelm Bautz: Bremen, Adam von), Sp. 29-30.

[9]Eva Schlotheuber: Persönlichkeitsdarstellung und mittelalterliche Morallehre. Das Leben Erzbischof Adalberts in der Beschreibung Adams von Bremen, in: Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters 59 Jahrgang Heft 2 (2003), (im Folgenden zitiert als: Eva Schlotheuber: Das Leben Erzbischof Adalberts in der Beschreibung Adams von Bremen), S. 500.

[10]Eva Schlotheuber: Das Leben Erzbischof Adalberts in der Beschreibung Adams von Bremen, S.495f.

[11]Eva Schlotheuber: Das Leben Erzbischof Adalberts in der Beschreibung Adams von Bremen, S.503.

[12]Eva Schlotheuber: Das Leben Erzbischof Adalberts in der Beschreibung Adams von Bremen, S. 499f.

[13]Florian Hartmann: Konstruierte Konflikte, S. 112 f.

[14]Florian Hartmann: Konstruierte Konflikte S.112.

[15] Eva Schlotheuber: Das Leben Erzbischof Adalberts in der Beschreibung Adams von Bremen, S. 501.

[16] Eva Schlotheuber: Das Leben Erzbischof Adalberts in der Beschreibung Adams von Bremen, S. 504.

[17] Gerhard Theuerkauf: Die Hamburgische Kirchengeschichte Adams von Bremen, S. 119.

[18]Adam von Bremen steht aber auch in der Kritik, Geschichte zu manipulieren, so „konstruiert Adam eine stetige Entwicklungslinie“ um eine Sächsische Herzogsfamilie mit der Bischof Adalbert in Konflikt stand, die jedoch 100 Jahre zuvor dem Bistum große Dienste geleistet hat, abzuwerten. Florian Hartmann: Konstruierte Konflikte, S. 116 f.

[19] Eva Schlotheuber: Das Leben Erzbischof Adalberts in der Beschreibung Adams von Bremen, S. 500.

[20] Gerhard Theuerkauf: Die Hamburgische Kirchengeschichte Adams von Bremen,&xnbsp; S. 121.

[21] Gerhard Theuerkauf: Die Hamburgische Kirchengeschichte Adams von Bremen,&xnbsp; S. 121.

[22] Adam von Bremen: Gesta Hammaburgensis ecclesiae pontificum, S. 170 u. 216.

[23] Eva Schlotheuber: Das Leben Erzbischof Adalberts in der Beschreibung Adams von Bremen, S. 531.

[24] Eva Schlotheuber: Das Leben Erzbischof Adalberts in der Beschreibung Adams von Bremen, S. 508.

[25] Eva Schlotheuber: Das Leben Erzbischof Adalberts in der Beschreibung Adams von Bremen, S. 504.


Ein Artikel von Alexander Kuwasch
Akademie für europäische Integration Interaktion und Kommunikation - Akademie iik
Oktober 2016.
Weitere Literaturtipps:
Scior,Volker: Das Eigene und das Fremde. Identität und Fremdheit in den Chroniken Adams von Bremen, Helmolds von Bosau und Arnolds von Lübeck, Berlin 2002